29.-30.07.1960
Bundeskanzler Adenauer und Staatspräsident de Gaulle treffen in Rambouillet zusammen. Diskussion über das Konzept einer Europäischen Union in Form einer engeren politischen Zusammenarbeit.
14.-15.09.1958
Gespräche zwischen de Gaulle und Adenauer in Colombey-les-deux-Eglises.
Eine weitere Begegnung zwischen den beiden Staatsmännern findet am 26.11.1958 in Bad Kreuznach statt.
01.06.1958
General de Gaulle wird zum Ministerpräsidenten gewählt ; am 21.12. wird er zum Staatspräsidenten gewählt.
31.01.1958
Gründung des Deutsch-Französischen Forschungssinstituts in Saint-Louis (ISL)
25.03.1957
Unterzeichnung der Römischen Verträge über die Bildung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und der Europäischen Atomenergiekommission (EURATOM)
01.01.1957
Rückgliederung des Saarlandes in die Bundesrepublik Deutschland
27.10.1956
Unterzeichnung des Luxemburger Saarvertrags :
Abkommen über die Rückkehr des Saarlandes an Deutschland
12.03.1956
Unterzeichnung des Abkommens von Colomb-Béchar über die industrielle und technologische Zusammenarbeit in Nuklearfragen
23.10.1954
Unterzeichnung eines Kulturabkommens zwischen Deutschland und Frankreich
18.04.1951
Unterzeichnung des Vertrags über die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (Montanunion)
09.05.1950
Der französische Außenminister Robert Schuman schlägt der Bundesrepublik die Schaffung einer supranationalen Behörde zur Verwaltung der Kohle- und Stahlproduktion der beiden Länder (Montanunion) vor.
1950
Die Städte Montbéliard und Ludwigsburg schließen den ersten deutsch-französischen Partnerschaftsvertrag.
23.05.1949
Inkrafttreten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland
02.07.1948
Gründung des Deutsch-Französischen Instituts in Ludwigsburg
15.09.1949
Konrad Adenauer wird zum Bundeskanzler gewählt.
01.06.1948
Frankreich stimmt den "Londoner Empfehlungen" zu, die die Einrichtung einer zentralen deutschen Autorität für die drei westlichen Besatzungszonen vorsehen.